Rene Franta

Aktien und die Börse hatten mich immer schon interessiert. 2010 war es dann soweit, da habe ich mir dann meine ersten Aktien gekauft. Ich kann mich noch gut an das Gefühl erinnern, durch den Besitz von Aktien nunmehr auch Teil des Unternehmens geworden zu
sein.

In den ersten Monaten liefen meine Aktien auch gut an, aber 2011 kam dann der Einbruch. Fast alle Positionen waren deutlich im Minus und ich durfte erstmals erfahren, wie das Gefühl dabei ist. Ich war kurz davor, mein Minus zu realisieren, bevor mein Schaden noch größer wurde. Ich habe dies jedoch auf Rücksicht meiner „Strategie“ nicht gemacht.

Die nächsten Jahre liefen deutlich besser und meine Gewinne sind deutlich gewachsen. Während dieser Zeit habe ich jedoch mein fachliches Wissen nicht weiter gefestigt, vielmehr dachte ich noch wie „einfach“ das Ganze ist. Nachdem ich meine Gewinne realisiert hatte, habe ich diesen langfristigen Ansatz weiterverfolgt.

Während dieser Zeit dazu begann ich auch viele Bücher zu lesen und so noch vielmehr in die Thematik einzutauchen. Der kurz- bzw. mittelfristigen Handel begann mich immer mehr zu interessieren. Ich habe so viel gelesen, dass ich buchstäblich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr erkennen konnte.

So konnte es für mich nicht weitergehen, denn mir wurde klar, dass mich jeder Fehler Geld kostet. Und Fehler machte ich zuhauf, mir fehlte irgendwie der strukturierte Zugang zum Trading. Daher wollte ich in meine Ausbildung investieren, damit ich mich weiterentwickeln kann.

Auf ATT wurde ich zufällig im Internet aufmerksam, das Konzept der Ausbildung und die vielen Referenzen haben mich sehr schnell überzeugt. Daher hatte ich mich für das nächste Seminar angemeldet.

Während des Seminares habe ich für mich festgestellt, dass die Theorie für mich nicht unbekannt war, aber mein Bewusstsein wurde dabei deutlich geschärft. Mir wurde klar, dass ich mein mir bis dato angeeignetes Wissen und meine Gewohnheiten schnell in den Hintergrund legen musste, damit ich den nächsten Schritt machen kann.

Und das gelang mir während der Nachbetreuungsphase, wo ich lernte und immer noch lerne strukturiert mein Trading anzugehen. Als Berufstätiger muss ich noch viel organsierter und strategischer vorgehen, da ich nicht immer die entsprechende Nähe zum Markt besitze.

Die Überlegungen meiner Kollegen, das Feedback meiner Ausbilder hilft mir dabei enorm. Ohne diese Form von Ausbildung hätte ich noch sehr lange Lehrgeld bezahlt und meine Fortschritte im Trading würden noch viel länger dauern.

Ich kann das Konzept der Ausbildung bei ATT nur weiterempfehlen, wenn man gewillt ist, das Trading ernsthaft zu betreiben. Trading ist schon schwer genug, jedoch ohne Unterstützung meiner Kollegen und Ausbilder noch viel schwieriger. Wenn ich mich nochmal entscheiden müsste, würde ich denselben Weg einschlagen.

Rene Franta

Ich kann das Konzept der Ausbildung bei ATT nur weiterempfehlen, wenn man gewillt ist, das Trading ernsthaft zu betreiben.