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Aufgrund der Rohstoffvorkommen  Australiens weist der „Aussie“ Korrelationen zur Entwicklung der Preise an den Rohstoffmärkte auf. Die Nähe zum wichtigen Handelspartner China sorgt für Abhängigkeiten zwischen dem australischen Dollar und der konjunkturellen Entwicklung der chinesischen Wirtschaft. Der „Loonie“ ist hingegen stark mit der Ölpreisentwicklung verknüpft.

Im Folgenden wird auf dieses Forexpaar aus charttechnischer Sicht eingegangen.

 

Rückblick (Tageschart):

Auf Tagesbasis befindet sich das Forexpaar eigentlich in einem Aufwärtstrend. Auf der größeren Trendgröße jedoch befindet sich das Währungspaar in einem Abwärtstrend. Innerhalb diesem befindet sich der Wert an einer interessanten Marke, an welche er nun drehen könnte. Erste Schwäche kann man bereits an den aktuellen Tageskerzen ablesen. Sollte der Wert nun weiter abwärts tendieren empfiehlt sich ein Einstieg auf Stundenebene. Sollte der Wert jedoch über die Marke von 0,91510 CAD (rote Zone) steigen und dort auch schließen ist von einem Shorteinstieg abzuraten. Spätestens ab der Marke von 0,82310 CAD (grüne Zone) sollten Gewinnmitnahmen vorgenommen werden.

AUDCAD-Forex-Tageschart

 

Ausblick Stundenchart

Auf der Stundenebene hat der Wert bereits kleinere Signale in die Abwärtsrichtung gemacht. Es wird aber empfohlen ein deutlicheres Shortsignal abzuwarten und erst dann einen Einstieg vorzunehmen. Der Einstieg kann dann am P2 oder aber in der anschließenden Korrektur erfolgen. Der initiale Stop-Loss sollte mit etwas Abstand über den letzten P3 gelegt werden. Die Stop-Verwaltung sollte per Trend erfolgen. Auch auf dem Stundenchart sind dieselben farbig markiert Zonen wie am Tageschart zu beachten.

Sollte der Kurs das letzte markante Hoch bei 0,91510 CAD deutlich überschreiten, ist erstmal vom Short-Szenario abzusehen (rote Zone, Tageschart).

AUDCAD-Forex-Tageschart

 

Vor dem Handel ist auf News im Umfeld der Währungen bzw. Volkswirtschaften zu achten.

Ebenso sollte die Entwicklung des Gesamtmarktes betrachtet werden.

 

Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor/das Unternehmen ist in den besprochenen Finanzinstrumenten bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.

Finanz- und Börsengeschäfte jeglicher Art sind mit erheblichen Risiken verbunden. Wer mit Finanzinstrumenten handelt, muss sich vorher selbstständig mit den Risiken vertraut machen. Eventuell dargestellte Analysen, Handelsideen, Techniken, Methoden, Besprechungen, Meinungen und sonstige Inhalte sind keine explizite oder implizite Aufforderung zum Handel mit Finanzinstrumenten oder einer sonstigen Handlung mit finanzieller Auswirkung. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Weiterbildung und zu allg. Informationszwecken und stellen keine Anlageberatung, Empfehlung, Vermittlung oder sonstige Finanzdienstleistung dar. Ebenso wenig dürfen Inhalte als Finanzanalyse verstanden oder benutzt werden. Sie können lediglich eine selbstständige finanzielle Entscheidung des Nutzers informativ erleichtern, aber ersetzen nicht eine anleger- und anlagegerechte Beratung oder die Einholung einer tatsächlichen Finanzanalyse. Der Nutzer handelt demnach stets auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dazu unsere für die Dienste des Unternehmens verbindlichen Nutzungsreglungen und Risikohinweise unter dem Link Rechtliche Hinweise in der Fußnote auf dieser Internetseite zu beachten.

Veröffentlicht am 02.05.2020

Der australische Dollar, auch „Aussie“ genannt ist von zwei wesentlichen Faktoren abhängig. Zum einen weist Australien ein hohes Aufkommen an Bodenschätzen, wie Kohle, Erze, Flüssiggas, Erdöl aber auch seltene Erden auf. Diese werden primär von der pazifischen Insel exportiert. Zum zweiten ist gerade für diese Rohstoffe China eine wichtiger Abnehmer und Handelspartner, was Australien auch in gewisser Weise von der Wirtschaftsleistung der weltweit zweitgrößten Ökonomie abhängig macht. Der „Kiwi“, wie der neuseeländische Dollar auch genannt wird befindet sich wiederum in  einer wirtschaftlichen Abhängigkeit zu beiden Ländern Australien und China. Die Exporte der australischen Nachbarinsel sind überwiegend im land- und forstwirtschaftlichen Bereich angesiedelt. Australien und Neuseeland befinden sich in einer gemeinsamen Freihandelszone.

Im Folgenden wird auf dieses Forexpaar aus charttechnischer Sicht eingegangen.

 

Rückblick (Tageschart):

Das Forexpaar AUDNZD befindet sich seit längerem in einem Abwärtstrend. Der aktuelle auf Tagesbasis erkennbare Abwärtstrend stammt aus dem Sommer 2019. Aktuell hat der Wert gut 80 Prozent seiner Bewegung korrigiert. Sollte sich nun eine Umkehrkerze bilden, so könnte man bei erfolgter Bestätigung dieser einen Shorteinstieg vollziehen. Der initiale Stop-Loss sollte mit etwas Abstand zum Hoch des Umkehrstabs gesetzt werden. Natürlich ist es auch möglich, dass der Wert weiter korrigiert. Sollte er über die Marke von 90 Prozent oder auch darüber hinaus korrigieren, könnte man auch einen unscharfen Einstieg wählen. Sollte der Wert aber über die Marke von 1,0532 NZD (rote Zone)  steigen und darüber schließen ist von einem Shorteinstieg Abstand zu nehmen. Spätestens ab der Marke von 1,0037 NZD (grüne Zone) sollte eine Gewinnmitnahme erfolgen.

AUDNZD-Forex-Tageschart

 

Ausblick Stundenchart

Auf der Stundenebene befindet sich der Wert noch in einem Aufwärtstrend. Hier müsste man also auf eine Trendumkehr warten und könnte dann einen Einstieg am P2 oder in der anschließenden Korrektur vornehmen. Der initiale Stop-Loss ist wie immer mit etwas Abstand zum letzten P3 zu wählen. Es gelten die gleichen farbig markierten Zonen wie am Tagechart.

Sollte der Kurs das letzte markante Hoch bei 1,0532 NZD deutlich übererschreiten, ist erstmal vom Short-Szenario abzusehen (rote Zone, Tageschart).

AUDNZD-Forex-Stundenchart

 

Vor dem Handel ist auf News im Umfeld der Währungen bzw. Volkswirtschaften zu achten.

Ebenso sollte die Entwicklung des Gesamtmarktes betrachtet werden.

 

Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor/das Unternehmen ist in den besprochenen Finanzinstrumenten bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.

Finanz- und Börsengeschäfte jeglicher Art sind mit erheblichen Risiken verbunden. Wer mit Finanzinstrumenten handelt, muss sich vorher selbstständig mit den Risiken vertraut machen. Eventuell dargestellte Analysen, Handelsideen, Techniken, Methoden, Besprechungen, Meinungen und sonstige Inhalte sind keine explizite oder implizite Aufforderung zum Handel mit Finanzinstrumenten oder einer sonstigen Handlung mit finanzieller Auswirkung. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Weiterbildung und zu allg. Informationszwecken und stellen keine Anlageberatung, Empfehlung, Vermittlung oder sonstige Finanzdienstleistung dar. Ebenso wenig dürfen Inhalte als Finanzanalyse verstanden oder benutzt werden. Sie können lediglich eine selbstständige finanzielle Entscheidung des Nutzers informativ erleichtern, aber ersetzen nicht eine anleger- und anlagegerechte Beratung oder die Einholung einer tatsächlichen Finanzanalyse. Der Nutzer handelt demnach stets auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dazu unsere für die Dienste des Unternehmens verbindlichen Nutzungsreglungen und Risikohinweise unter dem Link Rechtliche Hinweise in der Fußnote auf dieser Internetseite zu beachten.

Veröffentlicht am 10.04.2020

Aufgrund der Rohstoffvorkommen  Australiens weist der „Aussie“ Korrelationen zur Entwicklung der Preise an den Rohstoffmärkte auf. Die Nähe zum wichtigen Handelspartner China sorgt für Abhängigkeiten zwischen dem australischen Dollar und der konjunkturellen Entwicklung der chinesischen Wirtschaft. Der „Loonie“ ist hingegen stark mit der Ölpreisentwicklung verknüpft.

Im Folgenden wird auf dieses Forex-Paar aus charttechnischer Sicht eingegangen.

 

Rückblick (Tageschart):

Das Forex-Paar AUDCAD befindet sich bereits seit längerer Zeit in einem größeren Abwärtstrend. Seit Ende 2019 konnte sich ein kleinerer Abwärtstrend etablieren, der aktuell bereits an die 80% korrigiert hat. Sollte der Wert nun auf Tagesbasis Umkehrsignale (z.B. Umkehrkerze) ausbilden, kann dieser in die Short-Richtung gehandelt werden. Alternativ könnte man auch einen unscharfen Einstieg bei einer annähernd hundertprozentigen Korrektur vornehmen. Sollte der Wert über die Marke von 0,89960 CAD (rote Zone) steigen und auch schließen ist von einem Short-Einstieg abzuraten. Ab der Marke von 0,87085 CAD (grüne Zone) sollten Teilverkäufe eingeplant werden.

AUDCAD-Forex-Tageschart

 

Ausblick Stundenchart

Möchte man einen Einstieg auf der Stunde wählen, so sollte man eine Trendumkehr abwarten (s. Symbolbild). Dann ist ein Einstieg am P2 oder aber in der anschließenden Korrektur sinnvoll. In beiden Fällen sollte der initiale Stop-Loss mit etwas Abstand über das letzte lokale Hoch (P3) gelegt werden. Es sind dieselben farbig markierten Zonen wie am Tageschart zu berücksichtigen.

Sollte der Kurs das letzte markante Hoch bei 0,89960 CAD deutlich überschreiten, ist erstmal vom Short-Szenario abzusehen (rote Zone, Tageschart).

AUDCAD-Forex-Stundenchart

 

Vor dem Handel ist auf News im Umfeld der Währungen bzw. Volkswirtschaften zu achten.

Ebenso sollte die Entwicklung des Gesamtmarktes betrachtet werden.

 

Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor/das Unternehmen ist in den besprochenen Finanzinstrumenten bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.

Finanz- und Börsengeschäfte jeglicher Art sind mit erheblichen Risiken verbunden. Wer mit Finanzinstrumenten handelt, muss sich vorher selbstständig mit den Risiken vertraut machen. Eventuell dargestellte Analysen, Handelsideen, Techniken, Methoden, Besprechungen, Meinungen und sonstige Inhalte sind keine explizite oder implizite Aufforderung zum Handel mit Finanzinstrumenten oder einer sonstigen Handlung mit finanzieller Auswirkung. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Weiterbildung und zu allg. Informationszwecken und stellen keine Anlageberatung, Empfehlung, Vermittlung oder sonstige Finanzdienstleistung dar. Ebenso wenig dürfen Inhalte als Finanzanalyse verstanden oder benutzt werden. Sie können lediglich eine selbstständige finanzielle Entscheidung des Nutzers informativ erleichtern, aber ersetzen nicht eine anleger- und anlagegerechte Beratung oder die Einholung einer tatsächlichen Finanzanalyse. Der Nutzer handelt demnach stets auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dazu unsere für die Dienste des Unternehmens verbindlichen Nutzungsreglungen und Risikohinweise unter dem Link Rechtliche Hinweise in der Fußnote auf dieser Internetseite zu beachten.

Veröffentlicht am 07.03.2020