Kanadischer Dollar – Japanischer Yen (CADJPY): Chancen in der SeitwĂ€rtsphase

CADJPY: Der kanadische Dollar stieg zuletzt im RĂŒckenwind höherer Rohölpreise. Experten hatten aber mit einer stĂ€rkeren Erholung gerechnet. Insbesondere auch aufgrund der Tatsache, dass die kanadische Wirtschaft sich nach dem ersten coronabedingten Einbruch wieder recht stark erholte. In Finanzkreisen wird davon ausgegangen, dass die kanadische Nationalbank weltweit als eine der ersten Zentralbanken den Leitzins wieder anheben könnte. Zuletzt stieg die Risikoneigung am Markt wieder an, was den japanischen Yen als KrisenwĂ€hrung belastete. Auch die japanische Wirtschaft schlug sich nach der Coronadelle Anfang 2020 recht wacker. Jedoch sind Experten der Meinung, dass sich die wirtschaftlichen Aussichten fĂŒr Japan wieder eintrĂŒben. Einzig gegenĂŒber dem US-Dollar sollte der japanische Yen kurzfristig relative StĂ€rke aufweisen.

Kanadischer Dollar – Japanischer Yen (CADJPY): AbwĂ€rtspotential in der SeitwĂ€rtsphase

CADJPY: Der kanadische Dollar legte zuletzt im RĂŒckenwind gestiegener Rohölpreise etwas zu. Nach dem coronabedingten Einbruch der globalen Wirtschaftsleistung konnte die kanadische Konjunktur wieder krĂ€ftig an Fahrt aufnehmen. Zuletzt hatte die kanadische Nationalbank keine Änderungen an ihrem derzeitigen Kurs vorgenommen. Der Leitzins und das Programm zur quantitativen Lockerung blieben unverĂ€ndert. Experten meinen aber, dass die kanadische Nationalbank unter den ersten Zentralbanken sein könnte, die die Leitzinsen wieder anhebt. Eine zunehmende Risikoneigung am Markt schwĂ€cht derzeit die Safe-Heaven-WĂ€hrung japansicher Yen. Auch die japanische Wirtschaft schlug sich zuletzt sehr wacker, wobei sich die konjunkturellen Aussichten etwas eintrĂŒbten.

Australischer Dollar-Kanadischer Dollar (AUDCAD): Aufschwung fĂŒr den Aussie?

AUDCAD: Der „Aussie“ wertete zuletzt gegenĂŒber dem „Loonie“ deutlich ab. Finanzexperten erklĂ€ren diese SchwĂ€chephase des australischen Dollars mit dem RĂŒckgang der Metallpreise, von denen der Rohstofflieferant Australien unter anderem abhĂ€ngig ist. Zuletzt hatte sich aber die Nachfrage nach Industriemetallen durch die Erholung der chinesischen Wirtschaft gesteigert. Hiervon sollte auch die australische Wirtschaft profitieren. Auch die kanadische Konjunktur konnte sich zuletzt etwas erholen. Ein wesentlicher Anteil an der wirtschaftlichen Erholung Kanadas hat der wichtige Handelspartner USA. Als Belastungsfaktor fĂŒr die kanadische Wirtschaft könnte sich der Rohölpreis erweisen. Kanada ist eine der wenigen Industrienationen, die relevante Mengen an Rohöl exportiert.

Euro – Kanadischer Dollar (EURCAD): Weiter abwĂ€rts fĂŒr den Euro?

(EURCAD): Der Euro bildet die gemeinsame offizielle WĂ€hrung der 19 EU-Mitgliedstaaten, die Teil der sogenannten Eurozone sind. Nach dem US-Dollar ist der Euro die wichtigste Handels- und ReservewĂ€hrung der Welt. Der kanadische „Loonie“ gehört wie der Euro auch zu den sogenannten Majors unter den WĂ€hrungen. Als HandelswĂ€hrung liegt der kanadische Dollar zwar nur auf dem siebten Platz aller weltweit gehandelten WĂ€hrungen, aber er besitzt dennoch aufgrund des Erdölreichtums des Landes eine wichtige Bedeutung im internationalen Handel.

Euro – Kanadischer Dollar (EURCAD): Ausrutscher fĂŒr den Euro?

Der Euro fungiert als gemeinsame und offizielle WĂ€hrung in 19 EU-Mitgliedsstaaten, die sogenannte Eurozone. Nachdem US-Dollar ist der Euro die wichtigste ReservewĂ€hrung der Welt. Die Festlegung und DurchfĂŒhrung der Geldpolitik der Eurozone fĂ€llt ins Aufgabengebiet der EuropĂ€ischen Zentralbank (EZB). Wichtigstes Ziel der EZB-Geldpolitik ist die PreisniveaustabilitĂ€t. Diese wird mit einer Inflation nahe aber unter zwei Prozent definiert. Auch das Ziel der Bank of Canada ist es eine niedrige und stabile Inflationsrate zu sichern. Der „Loonie“, wie der kanadische Dollar auch genannt wird ist stark mit der Preisentwicklung des Rohstoffes Rohöl korreliert. Dies liegt an der Bedeutung des Rohstoffs fĂŒr die kanadische Wirtschaft.

Australischer Dollar – Kanadischer Dollar (AUDCAD): Schwacher Aussie?

Der „Aussie“ (AUD) weist gewisse AbhĂ€ngigkeiten zur chinesischen Wirtschaftsentwicklung auf, da Australien mit China wirtschaftlich eng verflochten ist. Der „Loonie“ (CAD) ist hingegen stark mit der Ölpreisentwicklung korreliert. Dies liegt an den hohen Erdölvorkommen Kanadas.

Neuseeland Dollar – Kanadischer Dollar (NZDCAD): Rutscht der Loonie ab?

Der „Kiwi befindet sich in einer wirtschaftlichen AbhĂ€ngigkeit zu den beiden LĂ€ndern Australien und China. Die Exporte der Insel sind ĂŒberwiegend im land- und forstwirtschaftlichen Bereich angesiedelt. Der „Loonie“ ist hingegen stark mit der Ölpreisentwicklung verknĂŒpft.

Australischer Dollar – Kanadischer Dollar (AUDCAD): Geht es fĂŒr den Aussie abwĂ€rts?

Aufgrund der Rohstoffvorkommen Australiens weist der „Aussie“ Korrelationen zur Entwicklung der Preise an den RohstoffmĂ€rkte auf. Die NĂ€he zum wichtigen Handelspartner China sorgt fĂŒr AbhĂ€ngigkeiten zwischen dem australischen Dollar und der konjunkturellen Entwicklung der chinesischen Wirtschaft. Der „Loonie“ ist hingegen stark mit der Ölpreisentwicklung verknĂŒpft.

Australischer Dollar – Kanadischer Dollar (AUDCAD): Kampf der RohstoffwĂ€hrungen

Aufgrund der Rohstoffvorkommen Australiens weist der „Aussie“ Korrelationen zur Entwicklung der Preise an den RohstoffmĂ€rkte auf. Die NĂ€he zum wichtigen Handelspartner China sorgt fĂŒr AbhĂ€ngigkeiten zwischen dem australischen Dollar und der konjunkturellen Entwicklung der chinesischen Wirtschaft. Der „Loonie“ ist hingegen stark mit der Ölpreisentwicklung verknĂŒpft.

United States Dollar – Kanadischer Dollar (USDCAD): Kampf der Dollars

Der United States Dollar (USD) wird aufgrund der grĂŒnen FĂ€rbung auf der RĂŒckseite der Banknoten auch als „Greenback“ bezeichnet. Mit ca. 50 Prozent der globalen Finanztransaktionen ist es die weltweit meist gehandelte WĂ€hrung. Nach dem Zweiten Weltkrieg löste der US-Dollar das Britische Pfund als LeitwĂ€hrung an den MĂ€rkten weitgehend ab. Mit ca. 60 Prozent notiert der grĂ¶ĂŸte Anteil der weltweiten WĂ€hrungsreserven in US-Dollar. Der Kanadische Dollar wird auch als „Loonie“ bezeichnet und weist aufgrund Kanadas hoher Ölsandvorkommen starke Dependenzen zur Wertentwicklung des Ölpreises auf.