Euro – Japanischer Yen (EURJPY): Kurzfristige Long-Chancen

EURJPY: Nach den US-Wahlen konnte sich der Euro gegenüber dem japanischen Yen wieder stärker erholen. Eine zunehmende Risikoneigung im Markt könnte den Yen auch weiterhin belasten, meinen Finanzexperten. Die Experten erwarten weiterhin mittelfristig eine richtungslose Tendenz des Währungspaars mit leichten Aufwärtschancen für den Euro. Die Analysten der deutschen Helaba erwarten das Währungspaar für das vierte Quartal bei einem durchschnittlichen Kurs von 125 JPY.

Euro – japanischer Yen (EURJPY): Tradingchancen in der Seitwärtsphase?

(EURJPY): Zuletzt hat der japanische Yen gegenüber dem Euro etwas zugelegt. Die Unsicherheitsfaktoren der anhaltenden Coronapandemie, aber auch die bald stattfindenden US-Präsidentenwahlen sprechen für die Attraktivität der asiatischen Fluchtwährung. Dennoch halten einige Finanzexperten den Yen gegenüber dem Euro nicht für günstig bewertet. Dieser Faktor könnte dafürsprechen, dass das Währungspaar mittelfristig in einer Seitwärtsphase tendiert, so die Meinung der Experten. Für das vierte Quartal 2020 erwartetet eine Bankprognose den Kurs des Forexpaars bei durchschnittlich 125 JPY.

Euro – Japanischer Yen (EURJPY): Beginnt die Flucht in den sicheren Hafen?

(EURJPY): Der Euro ist nach dem US-Dollar die wichtigste Reservewährung der Welt. Er fungiert als gemeinsames und offizielles Zahlungsmittel der 19 EU-Mitgliedstaaten der sogenannten Eurozone. Die Geldpolitik der Eurozone wird durch die Europäische Zentralbank (EZB) gesteuert. Der japanische Yen ist die drittwichtigste globale Reservewährung. Die japanische Volkswirtschaft ist stark von Exporten abhängig. Das Wirtschaftswachstum des Landes entwickelt sich seit Jahrzehnten unterdurchschnittlich. Dennoch gilt der japanische Yen als sicherer Hafen. In unsicheren oder Krisenzeiten flüchten viele Anleger in diese Währung.

Euro – Japanischer Yen (EURJPY): Spekulation auf die Erholung

Der Euro ist die Währung der Europäischen Union und fungiert als gemeinsames offizielles Zahlungsmittel der 19 Mitgliedstaaten der Eurozone. Nach dem US-Dollar ist der Euro die wichtigste Reservewährung der Welt. Emittiert wird der Euro von der Europäischen Zentralbank (EZB), die als oberste europäische Bankenaufsicht auch die Steuerung der gemeinsamen Währungspolitik der EU übernimmt. Der japanische Yen ist neben den US-Dollar und dem Euro in vielen Ländern der Welt ebenfalls Teil der staatlichen Geldreserven, um eine Währungsstabilität zu gewährleisten. Der Yen gilt als eine Währung, die in unsicheren oder Krisenzeiten besonders stark nachgefragt wird und daher in solchen Phasen gegenüber anderen Devisen im Wert steigt.