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Beim Währungspaar Schweizer Franken und Japanischer Yen gilt es die Besonderheit zu beachten, dass beiden Devisen am Forexmarkt als sichere Häfen gelten. Das bedeutet, dass sie in unsicheren und Krisenzeiten besonders stark nachgefragt werden.

Im Folgenden wird auf dieses Forexpaar aus charttechnischer Sicht eingegangen.

 

Rückblick (Tageschart):

Auf Tagesebene ist der Wert bereits an einer interessanten Stelle angekommen. An diesem markanten Hoch wurde auch bereits ein Umkehrsignal (Umkehrkerze) bestätigt. Es bietet sich jetzt an einen Einstieg auf Stundenebene zu machen. Sollte der Wert jedoch über das Hoch bei 114,628 CHF (rote Zone) steigen und darüber auch schließen ist von einem Short-Einstieg in den Wert abzuraten. Am ersten markanten Tief auf Tagesebene bei 112,220 CHF (1. grüne Zone) sollten Teilverkäufe eingeplant werden. Auch das Anlaufen des zweiten markanten Tiefs bei 108,830 CHF (2. grüne Zone) ist auf längere Sicht möglich.

CHFJPY-Forex-Tageschart

 

Ausblick Stundenchart

Auf Stundenebene wurde ein erstes kleineres Abwärtssignal gebildet. Es wird jedoch empfohlen, die aktuelle Korrektur und ein etwas größeres Signal (P2) abzuwarten (siehe grüner Pfeilverlauf). Die Stop-Loss-Verwaltung sollte auf Trendbasis erfolgen. Es sind dieselben farbig markierten Zonen wie am Tageschart zu beachten.

Sollte der Kurs das letzte markante Tief bei 0,68044 CHF deutlich unterschreiten, ist erstmal vom Long-Szenario abzusehen (rote Zone, Tageschart).

CHFJPY-Forex-Stundenchart

 

Vor dem Handel ist auf News im Umfeld der Währungen bzw. Volkswirtschaften zu achten.

Ebenso sollte die Entwicklung des Gesamtmarktes betrachtet werden.

 

Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor/das Unternehmen ist in den besprochenen Finanzinstrumenten bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.

Finanz- und Börsengeschäfte jeglicher Art sind mit erheblichen Risiken verbunden. Wer mit Finanzinstrumenten handelt, muss sich vorher selbstständig mit den Risiken vertraut machen. Eventuell dargestellte Analysen, Handelsideen, Techniken, Methoden, Besprechungen, Meinungen und sonstige Inhalte sind keine explizite oder implizite Aufforderung zum Handel mit Finanzinstrumenten oder einer sonstigen Handlung mit finanzieller Auswirkung. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Weiterbildung und zu allg. Informationszwecken und stellen keine Anlageberatung, Empfehlung, Vermittlung oder sonstige Finanzdienstleistung dar. Ebenso wenig dürfen Inhalte als Finanzanalyse verstanden oder benutzt werden. Sie können lediglich eine selbstständige finanzielle Entscheidung des Nutzers informativ erleichtern, aber ersetzen nicht eine anleger- und anlagegerechte Beratung oder die Einholung einer tatsächlichen Finanzanalyse. Der Nutzer handelt demnach stets auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dazu unsere für die Dienste des Unternehmens verbindlichen Nutzungsreglungen und Risikohinweise unter dem Link Rechtliche Hinweise in der Fußnote auf dieser Internetseite zu beachten.

Veröffentlicht am 12.07.2020

Der Kanadische Dollar, auch „Loonie“ genannt weist starke Korrelationen zur Ölpreisentwicklung auf. Der Schweizer Franken hingegen gilt als Krisenwährung und wird dementsprechend in unsicheren Zeiten stärker nachgefragt (Stichwort: sicherer Hafen).

Im Folgenden wird auf dieses Forexpaar aus charttechnischer Sicht eingegangen.

 

Rückblick (Tageschart):

Das Währungspaar CADCHF befindet sich auf Tagesbasis derzeit in einem Aufwärtstrend. Dieser hat bereits über 60 Prozent korrigiert. Zudem befindet sich der Wert aktuell auf einem interessanten Level für einen Long-Einstieg, da ein weiterer Durchbruch nach unten ausgeblieben ist. Dennoch ist es auch möglich, dass der Wert weiter korrigiert. Daher sollte der Einstieg erst nach einem klaren Signal auf Stundenebene erfolgen. Sollte der Wert unter die Marke von 0,68044 CHF (rote Zone) fallen und hier auch schließen, ist von einem Long-Einstieg abzuraten. Ab der Marke von 0,71690 CHF (grüne Zone) sollten Teilverkäufe eingeplant werden.

CADCHF-Forex-Tageschart

 

Ausblick Stundenchart

Auf der Stunde hat sich bereits ein kleines Aufwärtssignal gebildet. Dennoch ist es empfehlenswert ein Signal durch einen klareren und größeren Aufwärtstrend abzuwarten (siehe Symbolbild, grüner Pfeilverlauf). Dann ist ein Einstieg ist am P2 oder aber in der anschließenden Korrektur möglich. Der initiale Stop-Loss sollte mit etwas Abstand zum letzten P3 erfolgen. Es wird die Verwaltung des Trends auf Stundenbasis empfohlen. Teilverkäufe sind an markanten Punkten, z.B. an P3s des Abwärtstrends möglich. In jedem Fall sollten die farbig markierten Zonen des Tagescharts beachtet werden.

Sollte der Kurs das letzte markante Tief bei 0,68044 CHF deutlich unterschreiten, ist erstmal vom Long-Szenario abzusehen (rote Zone, Tageschart).

CADCHF-Forex-Stundenchart

 

Vor dem Handel ist auf News im Umfeld der Währungen bzw. Volkswirtschaften zu achten.

Ebenso sollte die Entwicklung des Gesamtmarktes betrachtet werden.

 

Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor/das Unternehmen ist in den besprochenen Finanzinstrumenten bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.

Finanz- und Börsengeschäfte jeglicher Art sind mit erheblichen Risiken verbunden. Wer mit Finanzinstrumenten handelt, muss sich vorher selbstständig mit den Risiken vertraut machen. Eventuell dargestellte Analysen, Handelsideen, Techniken, Methoden, Besprechungen, Meinungen und sonstige Inhalte sind keine explizite oder implizite Aufforderung zum Handel mit Finanzinstrumenten oder einer sonstigen Handlung mit finanzieller Auswirkung. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Weiterbildung und zu allg. Informationszwecken und stellen keine Anlageberatung, Empfehlung, Vermittlung oder sonstige Finanzdienstleistung dar. Ebenso wenig dürfen Inhalte als Finanzanalyse verstanden oder benutzt werden. Sie können lediglich eine selbstständige finanzielle Entscheidung des Nutzers informativ erleichtern, aber ersetzen nicht eine anleger- und anlagegerechte Beratung oder die Einholung einer tatsächlichen Finanzanalyse. Der Nutzer handelt demnach stets auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dazu unsere für die Dienste des Unternehmens verbindlichen Nutzungsreglungen und Risikohinweise unter dem Link Rechtliche Hinweise in der Fußnote auf dieser Internetseite zu beachten.

Veröffentlicht am 04.07.2020

Das Währungspaar GBPUSD wird auch als „Cable“ bezeichnet. Die Bezeichnung stammt von der ersten telegraphischen Tiefsee-Kabelverbindung, die zwischen Großbritannien und den USA  durch den Atlantik gelegt wurde.

Das britische Pfund (GBP) oder auch Pfund Sterling ist die Währung des Vereinigten Königreichs. Bis zum 19. Jahrhundert war das Pfund gegen wichtigste Reservewährung der Welt. Mit der Zeit hat die Währung aber an Bedeutung verloren und liegt gegenwärtig nur noch auf Platz 4 der Reservewährungen. Am häufigsten wird das britische Pfund gegen den US-Dollar, den Euro und den Yen gehandelt.

Der United States Dollar (USD) wird aufgrund der grünen Färbung auf der Rückseite der Banknoten auch als „Greenback“ bezeichnet. Mit ca. 50 Prozent der globalen Finanztransaktionen ist er die weltweit meist gehandelte Währung. Nach dem Zweiten Weltkrieg löste der US-Dollar das Britische Pfund als Leitwährung an den Märkten weitgehend ab. Mit ca. 60 Prozent notiert der größte Anteil der weltweiten Währungsreserven in US-Dollar.

Im Folgenden wird auf dieses Forexpaar aus charttechnischer Sicht eingegangen.

 

Rückblick (Tageschart):

Bei diesem Forexpaar ist auf dem Tageschart aktuell ein Aufwärtstrend erkennbar. Dieser hat bereits zu mehr als 60 Prozent korrigiert. Bei der derzeitigen Korrekturhöhe empfiehlt sich ein Einstieg auf dem Stundenchart. Erste Ziele auf dem Tageschart befinden sich bei der Marke von 1,27298 USD (grüne Zone). Hier sollten spätestens Teilverkäufe erfolgen. Sollte das Forexpaar unter die Marke von 1,21017 USD (rotze Zone) fallen und darunter schließen ist von einem Long-Einstieg abzusehen.

GBPUSD-Forex-Tageschart

 

Ausblick Stundenchart

Auf dem Stundenchart befindet sich das Währungspaar noch in einem Abwärtstrend. Dieser müsste sich zuerst wie im Symbolbild dargestellten umdrehen (grüner Pfeilverlauf). Dann kann man einen Einstieg in die Long-Richtung am P2 oder aber in der anschließenden Korrektur vornehmen. Der initiale  Stop-Loss sollte mit etwas Abstand zum letzten P3 erfolgen. Es sind wie immer auch die farbig markierten Zonen des Tagescharts zu beachten.

Sollte der Kurs das letzte markante Tief bei 1,21017 $ deutlich unterschreiten, ist erstmal vom Long-Szenario abzusehen (rote Zone, Tageschart).

GBPUSD-Forex-Stundenchart

 

Vor dem Handel ist auf News im Umfeld der Währungen bzw. Volkswirtschaften zu achten.

Ebenso sollte die Entwicklung des Gesamtmarktes betrachtet werden.

 

Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor/das Unternehmen ist in den besprochenen Finanzinstrumenten bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.

Finanz- und Börsengeschäfte jeglicher Art sind mit erheblichen Risiken verbunden. Wer mit Finanzinstrumenten handelt, muss sich vorher selbstständig mit den Risiken vertraut machen. Eventuell dargestellte Analysen, Handelsideen, Techniken, Methoden, Besprechungen, Meinungen und sonstige Inhalte sind keine explizite oder implizite Aufforderung zum Handel mit Finanzinstrumenten oder einer sonstigen Handlung mit finanzieller Auswirkung. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Weiterbildung und zu allg. Informationszwecken und stellen keine Anlageberatung, Empfehlung, Vermittlung oder sonstige Finanzdienstleistung dar. Ebenso wenig dürfen Inhalte als Finanzanalyse verstanden oder benutzt werden. Sie können lediglich eine selbstständige finanzielle Entscheidung des Nutzers informativ erleichtern, aber ersetzen nicht eine anleger- und anlagegerechte Beratung oder die Einholung einer tatsächlichen Finanzanalyse. Der Nutzer handelt demnach stets auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dazu unsere für die Dienste des Unternehmens verbindlichen Nutzungsreglungen und Risikohinweise unter dem Link Rechtliche Hinweise in der Fußnote auf dieser Internetseite zu beachten.

Veröffentlicht am 20.06.2020

Neuseeland ist im Vergleich zu seinem wichtigen Handelspartner Australien relativ arm an Bodenschätzen. Wichtige Wirtschaftszweige des Landes sind vor allem die Landwirtschaft sowie Dienstleistungen im Bereich Tourismus. Zwischen Neuseeland und Australien besteht seit den 1980er-Jahren eine gemeinsame Freihandelszone. Weitere wichtige Handelspartner Neuseelands sind China, Japan und die ostasiatischen Tigerstaaten (Südkorea, Singapur, Taiwan und Hongkong). Neuseeland weist seit längerer Zeit eine negative Handelsbilanz auf. D.h. es werden mehr Güter importiert als exportiert. Die wichtigsten Exporte des Landes liegen in den Bereichen der Agrar- und Forstwirtschaft sowie der Fischerei.

Die Schweiz gilt als eine der stabilsten Volkswirtschaften der Welt. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) liegt die Schweiz weltweit auf dem zehnten Platz. Eine der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes ist sein Dienstleistungssektor im Bereich des Handels- und Finanzplatz. Der Schweizer Franken gilt als „sicherer Hafen“ unter den Währungen. D.h. er wird während Krisen oder in unsicheren Zeiten verstärkt nachgefragt. Hierbei spricht man auch von Fluchtwährung, da sich die Anleger in diese „sichere“ Währung flüchten.

Im Folgenden wird auf dieses Forexpaar aus charttechnischer Sicht eingegangen.

 

Rückblick (Tageschart):

Das Währungspaar NZDCHF befindet sich seit längerer Zeit in einem Abwärtstrend. Dieser hat nun zu mehr als 50 Prozent korrigiert und bereits eine Umkehrkerze bestätigt. Hierbei bestand die erste Möglichkeit in Short-Richtung in den Wert einzusteigen. Hierzu steigt man nach Bestätigung des Umkehrstabes in den Wert ein und legt den initialen Stop-Loss mit etwas Abstand über das Hoch der Umkehrkerze. Kommt man zu spät für einen Einstieg auf Tages-Ebene bietet es sich an auf der untergeordneten Zeitebene der Stunde einen Einstieg zu wählen. Ab der Marke von 0,55815 CHF (grüne Zone) sollten Teilverkäufe zur Absicherung der Position eingeplant werden. Sollte der Wert über die Marke von 0,65470 CHF (rote Zone) steigen und darüber schließen ist von einem Short-Einstieg abzuraten.

NZDCHF-Forex-Tageschart

 

Ausblick Stundenchart

Auf der Stundenebene hat sich bereits an Abwärtstrend etabliert. Dieser befindet sich aktuell in der Korrektur. Diese kann bereits für einen Einstieg herangezogen werden. Der initiale Stop-Loss ist in jedem Fall mit etwas Abstand über den letzten P3 zu legen. Alternativ kann man auch einen Einstieg beim Durchbruch durch den letzten P2 vollziehen. Die initiale Stop-Setzung erfolg synchron zum Einstieg aus der Korrektur. Es sind dieselben farbig markierten Zonen wie am Tageschart zu beachten.

Sollte der Kurs das letzte markante Hoch bei 0,65470 CHF deutlich überschreiten, ist erstmal vom Short-Szenario abzusehen (rote Zone, Tageschart).

NZDCHF-Forex-Tageschart

 

Vor dem Handel ist auf News im Umfeld der Währungen bzw. Volkswirtschaften zu achten.

Ebenso sollte die Entwicklung des Gesamtmarktes betrachtet werden.

 

Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor/das Unternehmen ist in den besprochenen Finanzinstrumenten bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.

Finanz- und Börsengeschäfte jeglicher Art sind mit erheblichen Risiken verbunden. Wer mit Finanzinstrumenten handelt, muss sich vorher selbstständig mit den Risiken vertraut machen. Eventuell dargestellte Analysen, Handelsideen, Techniken, Methoden, Besprechungen, Meinungen und sonstige Inhalte sind keine explizite oder implizite Aufforderung zum Handel mit Finanzinstrumenten oder einer sonstigen Handlung mit finanzieller Auswirkung. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Weiterbildung und zu allg. Informationszwecken und stellen keine Anlageberatung, Empfehlung, Vermittlung oder sonstige Finanzdienstleistung dar. Ebenso wenig dürfen Inhalte als Finanzanalyse verstanden oder benutzt werden. Sie können lediglich eine selbstständige finanzielle Entscheidung des Nutzers informativ erleichtern, aber ersetzen nicht eine anleger- und anlagegerechte Beratung oder die Einholung einer tatsächlichen Finanzanalyse. Der Nutzer handelt demnach stets auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dazu unsere für die Dienste des Unternehmens verbindlichen Nutzungsreglungen und Risikohinweise unter dem Link Rechtliche Hinweise in der Fußnote auf dieser Internetseite zu beachten.

Veröffentlicht am 31.05.2020

Der „Kiwi befindet sich in einer wirtschaftlichen Abhängigkeit zu den beiden Ländern Australien und China. Die Exporte der Insel sind überwiegend im land- und forstwirtschaftlichen Bereich angesiedelt. Der „Loonie“ ist hingegen stark mit der Ölpreisentwicklung verknüpft.

Im Folgenden wird auf dieses Forexpaar aus charttechnischer Sicht eingegangen.

 

Rückblick (Tageschart):

Das Forexpaar NZD/CAD befindet sich bereits seit längerer Zeit in einen Abwärtstrend. Auf Tagesebene hat dieser aktuell zu knapp 80 Prozent korrigiert. Die Korrektur verlief dabei etwas zäh und schleppend, was für das Short-Szenario spricht. Ein Einstieg auf Tagesbasis wäre z.B. per Umkehrkerze möglich. Ab der Marke von 0,8148 CAD (grüne Zone) sollte spätestens ein Teilverkauf erfolgen. Sollte der Wert über die Marke von 0,8738 CAD (rote Zone) steigen und auch darüber schließen sollte von einem Shorteinstieg abgesehen werden.

NZDCAD-Forex-Tageschart

 

Ausblick Stundenchart

Auf der Stundenebene befindet sich der Wert in einer Seitwärtsphase. Es sollte daher ein klares Abwärtssignal abgewartet werden, bevor ein Einstieg erfolgt (siehe Symbolbild). Dieser kann z.B. am P2 oder in der anschließenden Korrektur erfolgen. Teilverkäufe können an markanten Tiefpunkten (P3) des Aufwärtstrends zur Positionsabsicherung erfolgen. Es sind dieselben farbig markierten Zonen wie am Tageschart zu beachten.

Sollte der Kurs das letzte markante Hoch bei 0,8738 CAD deutlich überschreiten, ist erstmal vom Short-Szenario abzusehen (rote Zone, Tageschart).

NZDCAD-Forex-Stundenchart

 

Vor dem Handel ist auf News im Umfeld der Währungen bzw. Volkswirtschaften zu achten.

Ebenso sollte die Entwicklung des Gesamtmarktes betrachtet werden.

 

Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor/das Unternehmen ist in den besprochenen Finanzinstrumenten bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.

Finanz- und Börsengeschäfte jeglicher Art sind mit erheblichen Risiken verbunden. Wer mit Finanzinstrumenten handelt, muss sich vorher selbstständig mit den Risiken vertraut machen. Eventuell dargestellte Analysen, Handelsideen, Techniken, Methoden, Besprechungen, Meinungen und sonstige Inhalte sind keine explizite oder implizite Aufforderung zum Handel mit Finanzinstrumenten oder einer sonstigen Handlung mit finanzieller Auswirkung. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Weiterbildung und zu allg. Informationszwecken und stellen keine Anlageberatung, Empfehlung, Vermittlung oder sonstige Finanzdienstleistung dar. Ebenso wenig dürfen Inhalte als Finanzanalyse verstanden oder benutzt werden. Sie können lediglich eine selbstständige finanzielle Entscheidung des Nutzers informativ erleichtern, aber ersetzen nicht eine anleger- und anlagegerechte Beratung oder die Einholung einer tatsächlichen Finanzanalyse. Der Nutzer handelt demnach stets auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dazu unsere für die Dienste des Unternehmens verbindlichen Nutzungsreglungen und Risikohinweise unter dem Link Rechtliche Hinweise in der Fußnote auf dieser Internetseite zu beachten.

Veröffentlicht am 09.05.2020

Aufgrund der Rohstoffvorkommen  Australiens weist der „Aussie“ Korrelationen zur Entwicklung der Preise an den Rohstoffmärkte auf. Die Nähe zum wichtigen Handelspartner China sorgt für Abhängigkeiten zwischen dem australischen Dollar und der konjunkturellen Entwicklung der chinesischen Wirtschaft. Der „Loonie“ ist hingegen stark mit der Ölpreisentwicklung verknüpft.

Im Folgenden wird auf dieses Forexpaar aus charttechnischer Sicht eingegangen.

 

Rückblick (Tageschart):

Auf Tagesbasis befindet sich das Forexpaar eigentlich in einem Aufwärtstrend. Auf der größeren Trendgröße jedoch befindet sich das Währungspaar in einem Abwärtstrend. Innerhalb diesem befindet sich der Wert an einer interessanten Marke, an welche er nun drehen könnte. Erste Schwäche kann man bereits an den aktuellen Tageskerzen ablesen. Sollte der Wert nun weiter abwärts tendieren empfiehlt sich ein Einstieg auf Stundenebene. Sollte der Wert jedoch über die Marke von 0,91510 CAD (rote Zone) steigen und dort auch schließen ist von einem Shorteinstieg abzuraten. Spätestens ab der Marke von 0,82310 CAD (grüne Zone) sollten Gewinnmitnahmen vorgenommen werden.

AUDCAD-Forex-Tageschart

 

Ausblick Stundenchart

Auf der Stundenebene hat der Wert bereits kleinere Signale in die Abwärtsrichtung gemacht. Es wird aber empfohlen ein deutlicheres Shortsignal abzuwarten und erst dann einen Einstieg vorzunehmen. Der Einstieg kann dann am P2 oder aber in der anschließenden Korrektur erfolgen. Der initiale Stop-Loss sollte mit etwas Abstand über den letzten P3 gelegt werden. Die Stop-Verwaltung sollte per Trend erfolgen. Auch auf dem Stundenchart sind dieselben farbig markiert Zonen wie am Tageschart zu beachten.

Sollte der Kurs das letzte markante Hoch bei 0,91510 CAD deutlich überschreiten, ist erstmal vom Short-Szenario abzusehen (rote Zone, Tageschart).

AUDCAD-Forex-Tageschart

 

Vor dem Handel ist auf News im Umfeld der Währungen bzw. Volkswirtschaften zu achten.

Ebenso sollte die Entwicklung des Gesamtmarktes betrachtet werden.

 

Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor/das Unternehmen ist in den besprochenen Finanzinstrumenten bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.

Finanz- und Börsengeschäfte jeglicher Art sind mit erheblichen Risiken verbunden. Wer mit Finanzinstrumenten handelt, muss sich vorher selbstständig mit den Risiken vertraut machen. Eventuell dargestellte Analysen, Handelsideen, Techniken, Methoden, Besprechungen, Meinungen und sonstige Inhalte sind keine explizite oder implizite Aufforderung zum Handel mit Finanzinstrumenten oder einer sonstigen Handlung mit finanzieller Auswirkung. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Weiterbildung und zu allg. Informationszwecken und stellen keine Anlageberatung, Empfehlung, Vermittlung oder sonstige Finanzdienstleistung dar. Ebenso wenig dürfen Inhalte als Finanzanalyse verstanden oder benutzt werden. Sie können lediglich eine selbstständige finanzielle Entscheidung des Nutzers informativ erleichtern, aber ersetzen nicht eine anleger- und anlagegerechte Beratung oder die Einholung einer tatsächlichen Finanzanalyse. Der Nutzer handelt demnach stets auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dazu unsere für die Dienste des Unternehmens verbindlichen Nutzungsreglungen und Risikohinweise unter dem Link Rechtliche Hinweise in der Fußnote auf dieser Internetseite zu beachten.

Veröffentlicht am 02.05.2020

Der australische Dollar, auch „Aussie“ genannt ist von zwei wesentlichen Faktoren abhängig. Zum einen weist Australien ein hohes Aufkommen an Bodenschätzen, wie Kohle, Erze, Flüssiggas, Erdöl aber auch seltene Erden auf. Diese werden primär von der pazifischen Insel exportiert. Zum zweiten ist gerade für diese Rohstoffe China eine wichtiger Abnehmer und Handelspartner, was Australien auch in gewisser Weise von der Wirtschaftsleistung der weltweit zweitgrößten Ökonomie abhängig macht. Der „Kiwi“, wie der neuseeländische Dollar auch genannt wird befindet sich wiederum in  einer wirtschaftlichen Abhängigkeit zu beiden Ländern Australien und China. Die Exporte der australischen Nachbarinsel sind überwiegend im land- und forstwirtschaftlichen Bereich angesiedelt. Australien und Neuseeland befinden sich in einer gemeinsamen Freihandelszone.

Im Folgenden wird auf dieses Forexpaar aus charttechnischer Sicht eingegangen.

 

Rückblick (Tageschart):

Das Forexpaar AUDNZD befindet sich seit längerem in einem Abwärtstrend. Der aktuelle auf Tagesbasis erkennbare Abwärtstrend stammt aus dem Sommer 2019. Aktuell hat der Wert gut 80 Prozent seiner Bewegung korrigiert. Sollte sich nun eine Umkehrkerze bilden, so könnte man bei erfolgter Bestätigung dieser einen Shorteinstieg vollziehen. Der initiale Stop-Loss sollte mit etwas Abstand zum Hoch des Umkehrstabs gesetzt werden. Natürlich ist es auch möglich, dass der Wert weiter korrigiert. Sollte er über die Marke von 90 Prozent oder auch darüber hinaus korrigieren, könnte man auch einen unscharfen Einstieg wählen. Sollte der Wert aber über die Marke von 1,0532 NZD (rote Zone)  steigen und darüber schließen ist von einem Shorteinstieg Abstand zu nehmen. Spätestens ab der Marke von 1,0037 NZD (grüne Zone) sollte eine Gewinnmitnahme erfolgen.

AUDNZD-Forex-Tageschart

 

Ausblick Stundenchart

Auf der Stundenebene befindet sich der Wert noch in einem Aufwärtstrend. Hier müsste man also auf eine Trendumkehr warten und könnte dann einen Einstieg am P2 oder in der anschließenden Korrektur vornehmen. Der initiale Stop-Loss ist wie immer mit etwas Abstand zum letzten P3 zu wählen. Es gelten die gleichen farbig markierten Zonen wie am Tagechart.

Sollte der Kurs das letzte markante Hoch bei 1,0532 NZD deutlich übererschreiten, ist erstmal vom Short-Szenario abzusehen (rote Zone, Tageschart).

AUDNZD-Forex-Stundenchart

 

Vor dem Handel ist auf News im Umfeld der Währungen bzw. Volkswirtschaften zu achten.

Ebenso sollte die Entwicklung des Gesamtmarktes betrachtet werden.

 

Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor/das Unternehmen ist in den besprochenen Finanzinstrumenten bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.

Finanz- und Börsengeschäfte jeglicher Art sind mit erheblichen Risiken verbunden. Wer mit Finanzinstrumenten handelt, muss sich vorher selbstständig mit den Risiken vertraut machen. Eventuell dargestellte Analysen, Handelsideen, Techniken, Methoden, Besprechungen, Meinungen und sonstige Inhalte sind keine explizite oder implizite Aufforderung zum Handel mit Finanzinstrumenten oder einer sonstigen Handlung mit finanzieller Auswirkung. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Weiterbildung und zu allg. Informationszwecken und stellen keine Anlageberatung, Empfehlung, Vermittlung oder sonstige Finanzdienstleistung dar. Ebenso wenig dürfen Inhalte als Finanzanalyse verstanden oder benutzt werden. Sie können lediglich eine selbstständige finanzielle Entscheidung des Nutzers informativ erleichtern, aber ersetzen nicht eine anleger- und anlagegerechte Beratung oder die Einholung einer tatsächlichen Finanzanalyse. Der Nutzer handelt demnach stets auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dazu unsere für die Dienste des Unternehmens verbindlichen Nutzungsreglungen und Risikohinweise unter dem Link Rechtliche Hinweise in der Fußnote auf dieser Internetseite zu beachten.

Veröffentlicht am 10.04.2020

Der Euro ist die Währung der Europäischen Union und fungiert als gemeinsames offizielles Zahlungsmittel der 19 Mitgliedstaaten der Eurozone. Nach dem US-Dollar ist der Euro die wichtigste Reservewährung der Welt. Emittiert wird der Euro von der Europäischen Zentralbank (EZB), die als oberste europäische Bankenaufsicht auch die Steuerung der gemeinsamen Währungspolitik der EU übernimmt. Der japanische Yen ist neben den US-Dollar und dem Euro in vielen Ländern der Welt ebenfalls Teil der staatlichen Geldreserven, um eine Währungsstabilität zu gewährleisten. Der Yen gilt als eine Währung, die in unsicheren oder Krisenzeiten besonders stark nachgefragt wird und daher in solchen Phasen gegenüber anderen Devisen im Wert steigt.

Im Folgenden wird auf dieses Forex-Paar aus charttechnischer Sicht eingegangen.

 

Rückblick (Tageschart):

Das Forex-Paar EURJPY befindet sich eigentlich in einem langfristigen Abwärtstrend. Dennoch ist es auf Tagesbasis an einem interessanten Unterstützungsbereich angekommen. Hier könnte man nun einen Einstieg in die Long-Richtung wagen. Man könnte sogar gleich bei Bestätigung des Umkehrstabes auf Tag einen Einstieg machen. Jedoch empfiehlt es sich aufgrund des höheren Risikos dieses Trades ein Signal auf der untergeordneten Zeiteinheit abzuwarten. Hierfür empfiehlt sich besonders der Stundenchart. Sollte der Wert jedoch unter die Marke von 115,86 JPY (rote Zone) fallen und hier schließen, dann ist jedenfalls von einem Einstieg in die Long-Richtung abzuraten. Spätestens beim Erreichen der Marke von 121 JPY (grüne Zone) wären Gewinnmitnahmen empfohlen. Aufgrund der Tatsache, dass hierbei aber gegen den Haupttrend gehandelt wird, sind frühere Teilverkäufe zur Absicherung der Position sinnvoll.

EURJPY-Forex-Tageschart

 

Ausblick Stundenchart

Auf Stundenebene hat sich noch kein Aufwärtstrend etabliert. Sollte dies jedoch passieren, so kann man entweder am P2 oder aber in der anschließenden Korrektur einen Einstieg wagen. Der initiale Stop-Loss sollte in jedem Fall mit etwas Abstand zum P3 erfolgen. Aufgrund des bereits erwähnten höheren Risikos des Trades empfiehlt sich eine enge Absicherung per Trend Stunde. Hierbei wird der Stop-Loss nach jedem Durchbruch am P2 (neues Hoch) auf den Letzten P3 (letztes Tief) nachgezogen. Auch sind bei diesem Trade mehrere und frühere Teilverkäufe sinnvoll. Grundsätzlich sind dieselben farbig markierten Zonen wie am Tageschart zu beachten.

Sollte der Kurs das letzte markante Tief bei 115,86 JPY deutlich unterschreiten, ist erstmal vom Long-Szenario abzusehen (rote Zone, Tageschart).

EURJPY-Forex-Stundenchart

 

Vor dem Handel ist auf News im Umfeld der Währungen bzw. Volkswirtschaften zu achten.

Ebenso sollte die Entwicklung des Gesamtmarktes betrachtet werden.

 

Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor/das Unternehmen ist in den besprochenen Finanzinstrumenten bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.

Finanz- und Börsengeschäfte jeglicher Art sind mit erheblichen Risiken verbunden. Wer mit Finanzinstrumenten handelt, muss sich vorher selbstständig mit den Risiken vertraut machen. Eventuell dargestellte Analysen, Handelsideen, Techniken, Methoden, Besprechungen, Meinungen und sonstige Inhalte sind keine explizite oder implizite Aufforderung zum Handel mit Finanzinstrumenten oder einer sonstigen Handlung mit finanzieller Auswirkung. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Weiterbildung und zu allg. Informationszwecken und stellen keine Anlageberatung, Empfehlung, Vermittlung oder sonstige Finanzdienstleistung dar. Ebenso wenig dürfen Inhalte als Finanzanalyse verstanden oder benutzt werden. Sie können lediglich eine selbstständige finanzielle Entscheidung des Nutzers informativ erleichtern, aber ersetzen nicht eine anleger- und anlagegerechte Beratung oder die Einholung einer tatsächlichen Finanzanalyse. Der Nutzer handelt demnach stets auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dazu unsere für die Dienste des Unternehmens verbindlichen Nutzungsreglungen und Risikohinweise unter dem Link Rechtliche Hinweise in der Fußnote auf dieser Internetseite zu beachten.

Veröffentlicht am 05.04.2020

Bei dem Forex-Paar CHFJPY liegt die Besonderheit darin, dass es sich bei beiden Währungen um sogenannte sichere Häfen handelt. Wird eine Devise als sicher Hafen bezeichnet, so ist davon auszugehen, dass sich diese in Krisenzeiten oder bei anderen Marktunsicherheiten befestigt, also stärker nachgefragt wird. Diese Korrelationen sind bei diesem Währungspaar besonders zu beachten!

Im Folgenden wird auf dieses Forex-Paar aus charttechnischer Sicht eingegangen.

 

Rückblick (Tageschart):

Auf dem Tageschart lässt sich ein großer Abwärtstrend erkennen, welcher seinen Ausgang Anfang des Jahres 2020 gefunden hat. Dieser Trend hat nun mehr als 90 Prozent korrigiert. In der Zwischenzeit hat sich aber auch ein erkennbarer Gegentrend etabliert. Ein Short-Einstieg ist daher genau abzuwägen. Dennoch böte sich die Möglichkeit aktuell unscharf die den Wert einzusteigen. Hierzu wird ein pauschaler Einstieg gewählt und der initiale Stop-Loss über das letzte lokale Hoch (P3) bei 114,28 JPY gelegt. Alternativ kann man die Bestätigung eines Umkehrsignals (z.B. Umkehrkerze) abwarten und erst dann einen Short-Einstieg vollziehen. Dann wird der initiale Stop-Loss mit etwas Abstand über das Hoch des Umkehrstabes gelegt. Ab der Marke von 110,64 JPY sollte man Teilverkäufe einplanen. Sollte der Wert sich oberhalb der Marke von 114,28 JPY etablieren ist von einem Short-Einstieg abzuraten.

CHFJPY-Forex-Tageschart

 

Ausblick Stundenchart

Auf Stundenebene erkennt man bereits einen Abwärtstrend. Dieser hat aktuell über 50 Prozent korrigiert. Daher ist ein sofortiger Einstieg möglich. Der initiale Stop-Loss sollte mit etwas Abstand zum letzten lokalen Hoch (P3) bei 113,95 JPY erfolgen. Teilverkäufe sollten spätestens in der Zielzone des Tagescharts (grüner Bereich) erfolgen. Sollte der über die rote Zone des Tagescharts hinauslaufen ist von einem Short-Einstieg abzuraten.

Sollte der Kurs das letzte markante Hoch bei 114,28 JPY deutlich überschreiten, ist erstmal vom Short-Szenario abzusehen (rote Zone, Tageschart).

CHFJPY-Forex-Stundenchart

 

Vor dem Handel ist auf News im Umfeld der Währungen bzw. Volkswirtschaften zu achten.

Ebenso sollte die Entwicklung des Gesamtmarktes betrachtet werden.

 

Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor/das Unternehmen ist in den besprochenen Finanzinstrumenten bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.

Finanz- und Börsengeschäfte jeglicher Art sind mit erheblichen Risiken verbunden. Wer mit Finanzinstrumenten handelt, muss sich vorher selbstständig mit den Risiken vertraut machen. Eventuell dargestellte Analysen, Handelsideen, Techniken, Methoden, Besprechungen, Meinungen und sonstige Inhalte sind keine explizite oder implizite Aufforderung zum Handel mit Finanzinstrumenten oder einer sonstigen Handlung mit finanzieller Auswirkung. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Weiterbildung und zu allg. Informationszwecken und stellen keine Anlageberatung, Empfehlung, Vermittlung oder sonstige Finanzdienstleistung dar. Ebenso wenig dürfen Inhalte als Finanzanalyse verstanden oder benutzt werden. Sie können lediglich eine selbstständige finanzielle Entscheidung des Nutzers informativ erleichtern, aber ersetzen nicht eine anleger- und anlagegerechte Beratung oder die Einholung einer tatsächlichen Finanzanalyse. Der Nutzer handelt demnach stets auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dazu unsere für die Dienste des Unternehmens verbindlichen Nutzungsreglungen und Risikohinweise unter dem Link Rechtliche Hinweise in der Fußnote auf dieser Internetseite zu beachten.

Veröffentlicht am 29.03.2020

Der US-Dollar, auch als Greenback bezeichnet ist die weltweit meist gehandelte Währung. Auch ein beträchtlicher Anteil der globalen Währungsreserven notiert in USD. Weil der „Krisenrohstoff“ Gold überwiegend in USD notiert, wird die Währung auch als Krisenwährung bezeichnet. Ebenso der Schweizer Franken gilt als „sicherer Hafen“ unter den Anlegern. Dies bedeutet, dass er in Krisenzeiten stärker nachgefragt wird.

Im Folgenden wird auf dieses Forex-Paar aus charttechnischer Sicht eingegangen.

 

Rückblick (Tageschart):

Auf der Tagesebene dieses Währungspaares konnte sich seit April 2019 ein großer Aufwärtstrend etablieren. Der etwas kleinere Abwärtstrend aus dem Herbst 2019 befindet sich derzeit in einer über 50-prozentigen Korrektur. Möchte man den Wert sofort handeln, so bietet sich der Wechsel auf die Stundenebene an. Möchte man den Wert hingegen auf Tagesbasis handeln, so sollte man ein weiter voranschreiten der Korrektur und entsprechende Umkehrsignale abwarten. Bei einer fast hundertprozentigen Korrektur des Werts kann man auch einen unscharfen Einstieg wählen. Ab der Marke von 0,92522 CHF (grüne Zone) sollten Gewinnmitnahmen erfolgen. Steigt der Wert über die Marke von 0,98488 CHF (rote Zone) und kann sich hier etablieren sollte von einem Short-Einstieg abgesehen werden.

USDCHF-Forex-Tageschart

 

Ausblick Stundenchart

Auf der Stundenebene befindet sich der Wert gerade in einem Aufwärtstrend. Dieser sollte sich wie im Symbolbild dargestellt zuerst umdrehen. Dann kann ein Einstieg beim Durchbruch durch den P2 oder aber in der anschließenden Korrektur erfolgen. In beiden Fällen sollte der initiale Stop-Loss mit etwas Abstand zum letzten P3 gesetzt werden. Es sind dieselben farbig markierten Zonen wie am Tageschart zu beachten.

Sollte der Kurs das letzte markante Hoch bei 0,98488 CHF deutlich überschreiten, ist erstmal vom Short-Szenario abzusehen (rote Zone, Tageschart).

USDCHF-Forex-Stundenchart

 

Vor dem Handel ist auf News im Umfeld der Währungen bzw. Volkswirtschaften zu achten.

Ebenso sollte die Entwicklung des Gesamtmarktes betrachtet werden.

 

Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor/das Unternehmen ist in den besprochenen Finanzinstrumenten bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht investiert.

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Veröffentlicht am 16.03.2020