Silviya M.

Seit 2 Jahren beschäftige ich mich nun mit dem Trading, wobei ich aktiv vor 1,5 Jahre angefangen habe zu handeln. Am Anfang habe ich einiges an Literatur gelesen, was mich aber vorerst nicht wirklich zum Erfolg geführt hat.

Meine ersten Erfahrungen durfte ich mit einigen Leuten aus der amerikanischen Szene im kurzfristigen Handel (Minuten-Bereich) von Penny Stocks sammeln. Meine Equity-Kurve verlief wie eine Achterbahn – es gab viele gute Tage und Wochen, aber die schlechten überwogen und letztlich war ich nicht wirklich glücklich mit diesem Ansatz.

Das hat mich psychisch sehr belastet, da ich danach sehr emotional bei jedem Trade war. Auf jeden Fall konnte es so nicht weitergehen. Die zusätzliche Belastung neben meiner hauptberuflichen Tätigkeit als IT-Architektin wurde einfach zu viel. Zudem lässt die Konzentration beim Handel im kurzfristigen Bereich am Abend sehr schnell nach, was die Anzahl der erfolgreichen Trades nicht unbedingt erhöht.

Nach einigen Monaten bin ich weg von den Penny Stocks zu Aktien mit einem höheren Preis und zum News- und Gap-Handel gewechselt. Das war im Nachhinein betrachtet nicht viel besser. Die Sinnhaftigkeit bei dieser Art des Handels war für mich auch nach einiger Zeit nicht erkennbar, wobei sich meine Psyche auch hier durch weitere Misserfolge nicht wirklich erholt hat. Diese Art des Tradings war ebenfalls durch die amerikanische Szene geprägt, da ich zeitweilig bei einem prop-trading Unternehmen gehandelt hatte. Letztlich führten die Handelsweise und die hohen Kosten dort nicht zum Erfolg. Trotzdem kam Aufgeben für mich nicht in Frage und ich machte mich auf die Suche nach einer seriösen Alternative.

Als ich von ATT erfahren habe, war ich am Anfang etwas skeptisch, allerdings habe ich weiterhin die Trades der ATT Ausbilder und Schüler verfolgt. Ich fand es sehr gut, dass sie sich auf größere Trends und Zeiteinheiten fokussieren. Das war perfekt für mich als jemand mit Vollzeitjob.

Ich habe beschlossen an der Intensivwoche in Wien teilzunehmen. Nach der Woche kann ich sagen, das war die beste Entscheidung die ich treffen konnte. Die Ausbilder haben das Fachwissen was für den professionellen Handel nötig ist sehr gut vermitteln können – keine Frage blieb unbeantwortet. Nach der Woche war zum ersten Mal alles logisch und nachvollziehbar. Ich hatte endlich ein klares Regelwerk an das ich mich halten kann.

Das Beste an diesem Ausbildungskonzept ist die dreimonatige Betreuungsphase. In den täglichen Sessions werden Trades und Setups besprochen und jeder muss seine Werte vorstellen und diskutieren. Es wird viel Wert auf Struktur gelegt, was die Sessions sehr effizient macht. Nach den drei Monaten ist aber noch nicht alles zu Ende, die Schüler dürfen weiterhin in der Community bleiben und sich gegenseitig unterstützen. So ein Ausbildungskonzept in der Form habe ich weder im amerikanisch- noch im deutschsprachigen Raum gesehen und kann es jedem der das professionelle Trading erlernen möchte weiterempfehlen.

Ich wünsche Euch viel Erfolg.

Das Beste an diesem Ausbildungskonzept ist die dreimonatige Betreuungsphase.