+++ Nachrichtenflut voraus +++

Die vergangene Woche hatte es aufgrund der massiven Turbulenzen am Ölmarkt wahrlich in sich. Diese Woche sind es die Nachrichten, die für besondere Spannung an den Märkten sorgen. Neben den größten und einflussreichsten Unternehmen der Welt, die ihre Quartalsberichte veröffentlichen, sind auch die Notenbanken erneut mittendrin.

In Sachen Quartalsberichte ist in jedem Fall auf die Big-Techs aus Amerika zu achten. Mit Apple, Amazon, Microsoft, Google und Facebook stehen alle Big Player in der gleichen Woche auf dem Programm. Überraschend gute oder gar enttäuschende Nachrichten können die Märkte kräftig durchschütteln.

Gleiches gilt für die Notenbanken. Sowohl die FED am Mittwochabend als auch die EZB am Donnerstagmittag stehen für ihre Zinsentscheidungen parat. Hier wird zwar nichts Überraschendes erwartet, doch trotzdem bergen die Notenbanktermine der beiden wichtigsten Geldinstitutionen der Welt stets eine gewisse Spannung. Denn ähnlich wie bei Amerikas Tech-Giganten können unerwartete Nachrichten die Märkte ordentlich bewegen.

Neben den genannten Nachrichtenterminen ist außerdem auf folgende Termine zu achten: Die Zinsentscheidung der Bank of Japan, die BIP-Prognose und die Arbeitsmarktzahlen aus Amerika, die Industriezahlen aus China sowie dass BIP aus Kanada.

 

Veröffentlicht am 27.04.2020